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Die Vereinsgeschichte

Zur Gründung eines Turn- und Sportvereins der Gemeinde Stein a. d. Traun, hat der damals amtierende 1. Bürgermeister Georg Reithmaier alle sportinteressierten Bürger zum 24. Juli 1964 in das Gasthaus Meier in St. Georgen eingeladen.

Es war überraschend, dass 120 Personen an dieser Gründungsversammlung teilgenommen haben. Von den bei der Versammlung anwesenden Personen haben sich spontan 108 interessierte Sportler durch Unterschrift zur Gründung eines Turn- und Sportvereins Stein/St. Georgen bereit erklärt. 

Unter Leitung des BLSV-Kreisvorsitzenden Hans Dierl, Traunstein, wurde am Gründungstag auch eine Vorstandschaft gewählt und eine Vereinssatzung beschlossen.

Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

1. Vorsitzender: Georg Pöschl, Stein a. d. Traun

2. Vorsitzender: Josef Aufschläger, St. Georgen

1. Kassier: Alois Peteranderl, Hörpolding

1. Schriftführer: Hans Reithmaier, Stein a. d. Traun



Bei der ersten Mitgliederversammlung am 18. September 1964 wurden drei Abteilungen, und zwar


- die Fußball-,

- die Faustball- und

- die Tischtennisabteilung,

gegründet.

Das erste Fußballtraining und die ersten Fußball-Freundschaftsspiele wurden auf dem Sportplatz des Landschulheimes Stein a. d. Traun in Buchberg durchgeführt.


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Im Juli 1965 wurde der Trainingsplatz für die Fußballer in der Irsinger Au errichtet und neue Umkleideräume erstellt.

Am 27. Oktober 1964 hat die Gemeinde Stein a. d. Traun mit dem Bau einer neuen Turnhalle begonnen. Der TSV Stein/St. Georgen hat für den Turnhallenbau eine Bausteinaktion durchgeführt, die ein gutes Ergebnis von 15.500,- DM brachte.

Bei der Jahresversammlung am 28. Januar 1966 erfolgte die Gründung der Abteilung für Turnen und Leichtathletik. Im Februar 1966 konnte bereits die neuerbaute Turnhalle in Benutzung genommen werden. Durch die vielen Sportmöglichkeiten in der Turnhalle hat sich auch der Mitgliederstand des TSV im April 1966 auf 500 erhöht.

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Die endgültige Fertigstellung und Einweihung der Turnhalle und des neu errichteten Schulsportplatzes erfolgte am 18. Juni 1966. Zugleich fand ein großes Sportfest der Jugend und ein Fußball-Pokalturnier statt. Teilnehmende Mannschaften: TSV Altenmarkt, TSV Palling, FC Traunreut und TSV Stein/St. Georgen.

Da sich aber bald herausstellte, dass der Schulsportplatz in St. Georgen für Fußballspiele nicht geeignet ist, hat der Gemeinderat Stein a. d. Traun am 13. April 1967 beschlossen, in der Irsinger Au die erforderlichen Grundstücksflächen für ein großzügiges Sportgelände zu erwerben und den Ausbau der Sportanlagen zu ermöglichen.


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Im Juli 1967 wurde nach umfangreichen Planierungsarbeiten in der Irsinger Au die Einsaat der Rasenfläche für den Fußballplatz durchgeführt. Ab Frühjahr 1969 wird für alle Fußballspiele nur noch der Fußballplatz in der Irsinger Au benutzt. Im Juli 1969 erfolgte ein Fußball-EröffnungsTurnier.


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Am 11. Januar 1968 wird eine Eisschützenabteilung gegründet. Im Herbst 1969 wird der Neubau der Eissportanlage in der Irsinger Au durchgeführt. Man nennt die Sportanlagen in der Irsinger Au das „Waldstadion“.

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Am 13. Juli 1969 fand auf den Sportanlagen und in der Turnhalle St. Georgen das 11. Gauturn – fest mit ca. 850 jugendlichen Teilnehmern aus 20 Vereinen statt.

Im Oktober 1969 wird eine Basketball- und im Februar 1970 eine Skiabteilung gegründet.

Im Herbst 1969 erstellen die Mitglieder der Eisschützenabteilung aus dem Kohleschuppen der Volksschule in St. Georgen am Eissportplatz ein schönes Eisschützenheim mit Geräteraum.

1973 wird eine Volleyballabteilung gegründet.

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Im September 1975 werden im Waldstadion 10 Asphaltbahnen für die Sommerstockschützen errichtet. 


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Am 2. April 1976 wird eine Tennisabteilung gegründet und im Sommer 1978 werden unter tatkräftiger Mithilfe der Mitglieder der Tennisabteilung drei Tennisplätze im Waldstadion erstellt.

Am 16. Und 17. September 1978 wird auf den Asphaltbahnen im Waldstadion der Deutschland-Pokal der Damen ausgetragen, was zu einer Großveranstaltung führte. Siegermannschaft warten die Damen des EC Passau-Neustift.

Im Februar 1979 ist die Damenmannschaft der Eisschützenabteilung in die Bundesliga aufgestiegen.

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Im April 1979 beschloss die Vorstandschaft des TSV Stein/St. Georgen den Bau eines Sportheimes im Waldstadion. Mit der Planung wurde Herr Architekt Rachl in Hart beauftragt. Der ausgearbeitete Plan wurde am 28. September 1979 vom Landratsamt Traunstein bauaufsichtlich genehmigt. Mit dem Bau des Sportheimes wurde am 17. April 1980 begonnen, die Fertigstellung erfolgte im Juni 1982.

Mit viel Eigenleistungen der TSV-Mitglieder und den Zuschüssen der Stadt Traunreut, dem Landkreis Traunstein, dem Bezirk Oberbayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltschutz in München, konnte das Sportheim nach zweijähriger Bauzeit errichtet werden. Die örtliche Bauleitung, die Beschaffung der Zuschüsse, die Einteilung der Mitglieder zu Eigenleistungen und die übrige Organisation des Sportheimbaues übernahm Ehrenvorsitzender Georg Pöschl. 

Der TSV Stein/St. Georgen ist stolz auf dieses Sportheim, weil es allen aktiven und passiven Mitgliedern eine Stätte der sportlichen Begegnung geworden ist: 

Alle Versammlungen, Besprechungen, Sitzungen und sonstige Veranstaltungen des TSV können im Sportheim abgehalten werden. Es hat sich seit der Eröffnung am 1. April 1982 gezeigt, dass der Bau dieses Sportheimes notwendig war. Es sei an dieser Stelle nochmals allen freiwilligen Helfern, Spendern und Geldgebern recht herzlich gedankt. Am 12. Juni 1982 erfolgte die kirchliche Weihe des Sportheimes durch Hochw. Herrn Pfarrer Geisinger.

Die erste Herrenmannschaft der Eisschützenabteilung steigt im Februar 1984 in die Bundesliga auf. Dies ist die höchste Spielklasse bei den Eisschützen.

Im Juni 1984 feierte der TSV Stein/St. Georgen sein 20jähriges Gründungsfest mit Jubiläumsabend und Ehrung für 20-jährige Mitgliedschaft im Sportheim. Die Fußballabteilung veranstaltete ein Pokalturnier, die Eisschützenabteilung ein Asphaltturnier für Sommerstock-

Schützen und die Tennisabteilung ein Schleiferlturnier.

Im August 1985 wird zum ersten Mal der Fußballpokal der Schloßbrauerei Stein ausgespielt.

Bei den Vorrunden nehmen 16 umliegende Fußballmannschaften teil. Ausrichter ist der TSV Stein/St. Georgen. Gewinner des Pokals ist 1985 der FC Waldhausen.

Im Mai 1989 wurde eine Badmintonabteilung gegründet. Kommissarische Leiterin ist bis zur endgültigen Neuwahl Angelika Schinko aus St. Georgen..

Am 03. Juli 1989 wurde im Sportheim in St. Georgen eine Bogenschützenabteilung gegründet. Abteilungsleiter wurde Ludwig Wexlberger aus Traunwalchen.

Vom 4. – 6. August 1989 wurde mit vielen Sportveranstaltungen und Mitgliederehrungen das

25-jährige Gründungsfest des Sportvereins gefeiert.

Am 3. Mai 1990 wurde eine Radsportabteilung gegründet.

Wiedergründung nach 66 Jahren ( früher Concordia! )

Die Standarte des früheren Radsportvereins Concordia erhält im August 1990 ihre neue Weihe in der Filialkirche in Irsing.

Abteilungsleiter wurde Sebastian Egginger aus Stein a. d. Traun.

Im August 1994 wird die Bogenschützin Hedi Mittermaier mit der Deutschen Nationalmannschaft in Frankreich Weltmeisterin im Feld-Bogenschießen.


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1996 erwirbt die Stadt Traunreut ein Grundstück anschließend an den Fußballplatz, zur Errichtung eines Rasenspielplatzes für die Jugend.

1997 wird dieser Rasenspielplatz in Gemeinschaftsarbeit errichtet und im September 1998 durch Geistl. Rat Pfarrer Wimmer eingeweiht.

 

Die Vorstände seit Gründung des Vereins in absteigender Reihenfolge:

 

Vitus Pichler, St. Georgen 15.03.2016 - 

 

Frank Maier, St. Georgen 04.03.2010 - 15.03.2016


Wilhelm Toth, Ruhpolding 06.04.2000 – 04.03.2010


Josef Siglreithmayr, Siglreit 14.03.1997 – 10.02.2000


Helmut Hirsch, Traunwalchen 28.02.1986 – 10.01.1997


Anton Kraus, St. Georgen 16.04.1982 – 28.02.1986


Jakob Huber, Stein a. d. Traun 22.03.1974 – 16.04.1982


Paul Karrasch, St. Georgen 04.03.1972 – 22.03.1974


Konrad Schuhbeck, Stein a. d. Traun 14.02.1970 – 04.03.1972


Georg Pöschl, Stein a. d. Traun 24.07.1964 – 14.02.1970

 

 

© 2008 TSV Stein-St. Georgen e.V.